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Pflanzliche Verhütung und Abtreibung

Ein historischer, doch praktischer Ansatz für Frauen,

die selbst die Verantwortung für ihre Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsfähigkeit übernehmen wollen

Laßt jedes Baby ein geplantes, geliebtes und erwünschtes Kind sein!


(Clicken sie here fur die English version.)

Bitte beachten Sie unseren "Disclaimer" am Ende dieser Website.


    Es gibt eine wachsende Bewegung selbstbestimmter Frauen, die sich für die Wiederentdeckung des altüberlieferten Wissensschatzes um pflanzliche Verhütungsmittel einsetzen. Dieses Wissen war einst wohl sogar weltweit verbreitet, wurde aber in der westlichen Welt durch die Hexenverfolgung mehr oder minder ausgelöscht, welche die christliche Kirche als Kriegszug gegen Hebammen und Heilerinnen begann und zum Massenmord an Millionen von Menschen ausweitete, die eines "unchristlichen Lebenswandels" verdächtigt wurden. Während die Macht der christlichen Kirche in den westlichen Nationen mit der Zeit drastisch reduziert wurde, hat das westliche medizinische Establishment den Kampf gegen die Hebammen aufgegriffen und weitergeführt und genießt heutzutage eine Macht und Autorität ähnlich der Priesterschaft vergangener Jahrhunderte.
    Außerhalb der westlichen Demokratien ist die Situation noch schlimmer, insbesondere innerhalb der islamischen, hinduistischen and buddhistischen Länder, in denen der Status der Frau in der Regel gering, oft nahezu sklavenartig ist. Und in den kommunistischen Staaten unterliegt die Fortpflanzungsfähigkeit der Frau im allgemeinen staatlicher Kontrolle. Ein umfassendes Selbstbestimmungsrecht für Frauen existiert in solchen Ländern praktisch nicht. Eine ungeplante Schwangerschaft kann dort eine lebensbedrohende Katastrophe darstellen, vor allem für unverheiratete Frauen. Wo die Sexualorgane einer jungen Frau und ihre Jungfräulichkeit als "Symbol der Familienehre" betrachtet werden, kann sie leicht die Rage der erbarmungslosen dominanten Männer provozieren (oder die der ebenso fanatischen und lebenshassenden Frauen). Tatsächlich aber mögen pflanzliche Verhütungsmittel in solchen Ländern sogar bestens geeignet sein, da die herrschenden Männer weibliche Gesundheitsangelegenheiten generell ignorieren. Eine Frau, die "Heilpflanzen für Frauenprobleme" mit sich herumträgt, bleibt wahrscheinlich eher unbehelligt, und ihre Kräuter werden gar für "Küchengewürze" gehalten. In der medizinisch-botanischen Literatur werden dieselben Kräuter auch als wehenunterstützend beschrieben, oder bei unregelmäßiger Menstruation und in anderen Fragen der weiblichen Gesundheit empfohlen, ihr Nutzen beschränkt sich also nicht nur auf die Empfängnisverhütung. Gerade in Ländern, in denen der Status der Frau sehr niedrig ist, und allgemein überall wo Empfängnisverhütung und Abtreibung teuer oder gesetzlich verboten sind, bieten die pflanzlichen Methoden eine ideale Alternative.


    Wir möchten hier alle Frauen und ihre betreffenden männlichen Partner auf die alten Methoden zur Beendigung einer Schwangerschaft im Frühstadium aufmerksam machen, insbesondere das Herbeiführen einer verspäteten Regelblutung durch einfache Kräuterzubereitungen. Das hier vorgestellte Material sollte als Leitfaden für den Einstieg in einen historischen Wissensschatz betrachtet werden, und nicht als alleinige Information über das Vorgehen im Falle einer ungewollten Schwangerschaft.

In diesem Sinne raten wir, für weitere Informationen auch die unten aufgelisteten ausgezeichneten Webseiten zu besuchen (siehe Links). Unsere Empfehlungen für hervorragende Bücher zu dem Thema sind dort ebenfalls aufgeführt.


    Sobald ihr euch eingehend informiert habt, ist es an euch, zu entscheiden, ob ihr die pflanzlichen Methoden ausprobieren wollt oder nicht.

Einleitung


    Eine der verständlichsten und am besten nachvollziehbaren Abhandlungen zum Thema Abtreibungskräuter haben wir in einem Buch von Rina Nissim gefunden: Naturheilkunde in der Gynäkologie: Ein Handbuch für Frauen (Orlanda-Frauenverlag, Berlin, 1997). Ihr Buch wurde ursprünglich in französischer Sprache veröffentlicht. Die abtreibungswirksamen Kräuter werden im Zusammenhang von "Planzen als Emmenagogum" behandelt, Substanzen, die dafür bekannt sind, eine verzögerte Menstruation hervorzurufen. Die in ihrem Buch erwähnten Kräuter erscheinen daher nur für die Beendigung einer Schwangerschaft im Frühstadium geeignet. Das bedeutet, daß eine Frau, wenn sie pflanzliche Methoden zur Kontrolle ihrer Fruchtbarkeit anwenden will, ihren Monatszyklus aufmerksam verfolgen muß. Sie muß wissen, wann der Beginn ihrer Blutung zu erwarten ist, und sollte die wichtigsten Kräuter im Vorfeld zur Hand haben, um sie im Falle eines Problems sogleich zubereiten zu können. Es gibt auch pflanzliche Methoden für das Herbeiführen einer Abtreibung in einem späteren Stadium der Schwangerschaft, aber diese werden hier nicht erörtert, sondern den Websites überlassen, wo Frauen bereits ernsthafte Diskussionen darüber führen, was funktioniert und was nicht.
    Im folgenden zitieren wir ein paar Absätze aus Rina Nissims Buch, aus dem Kapitel "Verzögerte Menstruation" (S. 39 - 43). Ihre Erfahrungen stammen aus dem Frauengesundheitszentrum in Genf, Schweiz. Bitte lest Nissims Buch für weitere Details.

""Unsere Erfahrung im Frauengesundheitszentrum:
    Die Erfolgsquote lag bei 60-80%, je nach Gruppe der Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft befürchteten. Diese Zahl sagt allerdings nicht viel aus, denn wir wissen nicht, wie viele von ihnen wirklich schwanger waren. Die Frauen haben immer zweierlei Pflanzen gleichzeitig genommen (außer der Kombination Beifuß-Poleiminze; zumeist wurde jedoch eine von beiden angewendet). Als beste Kombination stellte sich heraus: Poleiminze-Frauenwurzel.
    Bei einer kurzen Verzögerung der Blutung scheinen diese Pflanzen sehr wirksam zu sein. Ihre Wirksamkeit läßt allerdings 6 Tage nach dem Ausbleiben der Menstruation merklich nach, dennoch ist die Methode auch danach noch interessant, solange ein Schwangerschaftsurintest noch nicht möglich ist. Wenn die Pflanzen wirksam sind, bleiben keine Rückstände in der Gebärmutter zurück.
   Die Pflanzen scheinen dann nicht zu wirken, wenn die Menstruation nach Pilleneinnahme ausbleibt, und sie scheinen eine geringere Wirkung zu haben, wenn sie die Menstruation bei einem unregelmäßigen Zyklus verzögert.
    In Santa Fe, New Mexico, hat ein Frauenkollektiv diese Pflanzen ebenfalls untersucht. Sie haben mit der Baumwollpflanze noch bessere Ergebnisse erzielen können als mit Poleiminze. Deshalb haben wir diese als sechste Pflanze in unsere Praxis einbezogen. (...)
    Ganz wichtig ist: Je früher die Pflanzen [in Form von Tees] eingenommen werden, desto wirksamer sind sie. Die einzige Voraussetzung ist, daß der Zyklus zu Ende geht. Ganz kurz nach der Ovulation läßt sich keine Blutung einleiten, denn die Gebärmutterschleimhaut löst sich nicht ab, bevor sie nicht 'reif' ist. Es ist also sinnvoll, die Tees ab dem Vortag der erwarteten Menstruation an einzunehmen, oder am Tag selbst, oder bis zu 10 Tagen danach. An den ersten 6 Tagen ist die Erfolgsquote sehr hoch (60-80%). Wenn frau erst 6 Tage, nachdem die Menstruation ausgeblieben ist, mit den Tees anfängt, fällt die Erfolgsquote auf 20% ab.
    Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrungen empfehlen wir nicht mehr, wenn die Menstruation schon 6 Tage lang ausgeblieben ist. Immerhin: für diejenigen, die unter den 20% sind, lohnt es sich natürlich. Die Entwicklung neuer Schwangerschaftstests werden unsere Praxis allerdings verändern und eine genauere Untersuchung ermöglichen.
    Welche Nebenwirkungen können auftreten? Vor allem Kontraktionen der Gebärmutter, die umso stärker sind, je länger die Verzögerung ist. Manchmal auch Übelkeit oder ein leichtes Schwindelgefühl. Während dieser Tage sollte frau nur leichte Kost zu sich nehmen.

Praktische Anwendung
Wir kombinieren immer zwei Pflanzen:

Baumwolle  oder  Poleiminze  oder  Beifuß

mit

Petersilie  oder  Frauenwurzel  oder  Schlangenkraut


    Dreimal täglich 1 Teelöffel, die Blätter als Aufguß (Beifuß und Poleiminze), die Wurzeln als Sud. Es sind also jeden Tag 6 Tassen zu trinken, maximal 6 Tage lang. [Weitere Informationen siehe unten.]
    ACHTUNG VOR ÜBERDOSIS! Die 6 Einnahmetage nicht überschreiten, 10 Tage nach Ausbleiben der Menstruation nicht mehr mit den Tees beginnen. Gut informierte Frauen fangen mit der Einnahme zum frühestmöglichen Zeitpunkt an. Es ist nicht notwendig, die Pflanzen weiter zu nehmen, wenn die Menstruation eingetreten ist."
(Nissim, 1997)


    Nissim bezeichnet die Kombination Poleiminze/Frauenwurzel als die erfolgreichste, wenn sie wie in ihrem Buch beschrieben zubereitet und eingenommen wird. Hier sind ihre Rezepte für die verschiedenen Kräuter (vergeßt nicht, daß nur zwei Kräuter verwendet werden, eines aus Gruppe A, und eines aus Gruppe B). Die Tees werden entweder als Aufguß (getrocknete Pflanzenbestandteile mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen), oder als Sud zubereitet (Pflanzenbestandteile in einem emaillierten Topf mit geschlossenem Deckel 5-10 Minuten kochen). Auch wenn die Zubereitungsmethoden verschieden sind, können die Tees hinterher zusammengemischt werden, und eine volle Tagesdosis (insgesamt 6 Tassen Tee) kann problemlos auf einmal hergestellt werden.

Gruppe A (1 Kraut auswählen):

BAUMWOLLE (Gossypium herbacetum)
Verwendet wird: Wurzelrinde, geschnitten und gebrochen, wie Tee
Eigenschaften: Emmenagogum, imitiert das wehenauslösende Hormon Oxytocin
Zubereitung: Sud, 1 Teelöffel der Rinde pro Tasse, 3 Tassen pro Tag für maximal 6 Tage.
Wir empfehlen dringend, nur Baumwolle aus biologischem Anbau zu verwenden, da Baumwollpflanzen für die Stoffproduktion normalerweise stark mit Pestiziden besprüht werden.

POLEIMINZE (Mentha pulegium)
Verwendet wird: die ganze Pflanze, zerkleinert, getrocknet
Eigenschaften: menstruationsauslösend, unterstützt die Gallenblase und die Verdauung
Zubereitung: Aufguß, 1 Teelöffel der Pflanze pro Tasse Wasser, 3 Tassen pro Tag für maximal 6 Tage.
ACHTUNG: das Öl der Poleiminze ist giftig und potentiell tödlich! Niemals den konzentrierten Ölauszug der Pflanze einnehmen! Die beschriebene Teezubereitung ist in der begrenzten Dosis unbedenklich.

BEIFUSS (Artemisia vulgaris)
Verwendet wird: die ganze Pflanze, zerkleinert, getrocknet
Eigenschaften: Emmenagogum, krampflösend
Zubereitung: Aufguß, 1 Teelöffel der Pflanze pro Tasse Wasser, 3 Tassen pro Tag für maximal 6 Tage.
ACHTUNG vor Überdosis! Mehr als 40g pro Liter rufen Leber- und Nierenbeschwerden/Krämpfe hervor.
Gegenanzeigen: Gebärmutterentzündung, Beckenentzündung.

Gruppe B (1 Kraut auswählen):

PETERSILIE (Petroselium sativum)
Verwendet wird: die ganze Pflanze mit Ausnahme der Samen, zerkleinert, getrocknet
Eigenschaften: entschlackend, harntreibend, menstruationsfördernd
Zubereitung: Sud, 10 Minuten, 1 Teelöffel pro Tasse, 3 Tassen pro Tag für maximal 6 Tage.
ACHTUNG vor Überdosis! Petersilie ist in hohen Dosen giftig. Die Samen wirken noch stärker als die Pflanze und sollten nicht verwendet werden, da sie gefährlich für die Nieren sind.

FRAUENWURZEL/BLAUER HAHNENFUSS (Caulophyllum thalictroides)
Verwendet wird: Wurzel, geschnitten und gebrochen, wie Tee
Eigenschaften: Emmenagogum, imitiert das wehenauslösende Hormon Oxytocin, krampflösend, harntreibend
Zubereitung: Sud, 10 Minuten, 3 Teelöffel pro Tasse, 3 Tassen pro Tag für maximal 6 Tage.

SCHLANGENKRAUT (Cimifuga raremosa)
Verwendet wird: die ganze Pflanze samt Wurzel, geschnitten und gebrochen, wie Tee
Eigenschaften: Emmenagogum, harntreibend
Zubereitung: Sud, 10 Minuten, 1 Teelöffel pro Tasse, 3 Tassen pro Tag für maximal 6 Tage.


    In unterschiedlichen Dosierungen wurden manche dieser Kräutern historisch zur Linderung schmerzhafter Menstruation oder zur Förderung der Geburt eingesetzt.
   Beachte! Wenn ihr wartet, bis ihr schwanger seid, bevor ihr versucht, diese Kräuter zu besorgen, könnte es Tage oder Wochen dauern, bis ihr sie habt, und dann ist das Zeitfenster für ihre Wirksamkeit verpaßt. Wir raten daher, die Initiative zu ergreifen, bevor ihr schwanger seid, und alle Zutaten zur Hand haben. Wie oben zitiert, ist außerdem nach der Einnahme dieser Kräuter in der Regel mit Unbehagen in Form von vorübergehenden Muskelkrämpfen und eventuell leichter Übelkeit oder Schwindel zu rechnen, frau sollte also entsprechend vorausplanen.

Wo kann frau die Kräuter bekommen?


    In den USA sind diese Kräuter in Naturkostläden, Vitamin- und Kräuterläden, und im Kräuterversandhandel erhältlich. Inwieweit sie in Europa, im deutschen Sprachraum verfügbar sind, können wir nicht beurteilen. Hier sind einige Richtlinien, die beim Erwerb beachtet werden sollten:
    Die Kräuter sollten frisch getrocknet, in loser Form, und nicht älter als 1 Jahr sein. In Kapseln oder Tablettenform sind sie weniger wirksam und für die Teezubereitung ungeeignet. Tinkturen oder ätherische Öle nicht verwenden! Die Gefahr der Überdosierung ist zu hoch, außerdem sind einige Pflanzen in dieser konzentrierten Form inwendig giftig (siehe Poleiminze).
    Die Kräuter sollten aus biologischem Anbau stammen, oder noch besser, wild geerntet sein. Hier sind ein paar Internetlinks für die Beschaffung der Kräuter (nur Nordamerika):

* Wild Weeds: http://www.wildweeds.com

* Mountain Rose Herbs: http://www.mountainroseherbs.com

* Other Sources: http://www.sisterzeus.com/herbshoppes.html


    Einige Frauen berichten, daß sie, wenn sie das Gefühl haben, sie könnten schwanger sein, etwa 7 bis 10 Tage vor dem Einsetzen der Regelblutung anfangen, das Bioflavinoid Rutin einzunehmen, Tagesdosis in Kapselform: 500 mg (in den USA in Vitamin- und Naturkostläden erhältlich). Rutin ist ein Extrakt der Raute (Ruta Graveolens), ein traditionelles Abtreibungsmittel rund um die Welt. Es wirkt als "Pille danach", indem es die Adrenalinausschüttung anregt und seine Wirkung im Körper verlängert, was wiederum u.a. die Durchlässigkeit der Kapillargefäße in der Gebärmutterschleimhaut verringert und damit die Einnistung des befruchteten Eis erschwert/verhindert. Bitte konsultiert diese Webseite für weitere Informationen und Warnhinweise über Rutin, das in höheren Dosen Nieren und Leber angreift. Raute/Rutin eignet sich daher nicht als regelmäßiges Verhütungsmittel, sondern nur als Notbehelf im Falle einer Empfängnis. Das essentielle Öl der Raute ist zudem hochgiftig und darf auf keinen Fall eingenommen werden!
    Wichtig:  Wie bei jedem Medikament ist auch bei der Einnahme unbekannter Pflanzen und Kräuter Vorsicht geboten. Von manchen dieser Kräuter sind im Handel die extrahierten Essentiellen Öle in kleinen Fläschchen erhältlich, diese sollten nicht verwendet werden. Sie sind zum Verzehr nicht geeignet, einige sind giftig, sogar tötlich. Selbst bei den alkoholischen oder wässrigen Auszügen dieser Kräuter sind die Dosierungen sehr wichtig. Zum Beispiel, der Amerikanische Wasserschierling, der in mehreren Artikeln in der über unseren Online-Katalog erhältlichen Reprint Package (siehe Link unten) erwähnt wird, ist in hohen Dosen tötlich. Er ist einer der giftigsten Pflanzen Nordamerikas und mit der Pflanze verwandt, mit der Sokrates getötet wurde. Wenn ihr euch also dazu entschließt, die Kräuter zur Beendigung einer Schwangerschaft im Frühstadium auszuprobieren, haltet euch an die Rezepte und Dosierungen, wie sie in Nissims Buch oder den anderen hier angegebenen Quellen beschrieben werden! Wenn ihr die eigene Verantwortung für eure Gesundheit und Fruchtbarkeit übernehmt, seid ihr auch verantwortlich für die damit verbundenen Risiken!


    Es ist außerdem wichtig zu bedenken, daß ihr, wenn die Kräuter nicht wirken, eine klinische Abtreibung vornehmen lassen müßt (oder eine pharmazeutische mit der "Abtreibungspille" RU-486), weil die Kräuter trotzdem zerstörerisch auf die Entwicklung des Fötus wirken, auch wenn sie die Schwangerschaft nicht erfolgreich beenden konnten!


    Es gilt also: trefft nicht erst in allerletzter Minute Entscheidungen über Schwangerschaft und Abtreibung!
    Seid klug, gut informiert und vorbereitet, und laßt euch von niemandem über die wesentlichen Entscheidungen eures Lebens Vorschriften machen!

Weiteres wichtiges Informationsmaterial (nur englisch):

* Fertility Awareness, Herbal Contraception, Herbal Abortion: http://www.sisterzeus.com
Die beste Website zum Thema überhaupt! Eine Vielzahl exzellenter Informationen, zusammengetragen von Frauen rund um die Welt. Hier sind ein paar Einzelkategorien:

* Preventing and Ending Pregnancy by Alternatives:  http://www.sisterzeus.com/PregT.htm

* Herbal Abortion:  http://www.sisterzeus.com/Abortif.htm

* Sharing Our Wisdom:  http://www.sisterzeus.com/Sharing.htm

Sehr zu empfehlende wichtige Bücher (nur englisch):

* James DeMeo: "Contraceptive Plant Materials Used in Sex-Positive Cultures". Dieser Artikel ist ein Kapitel aus dem Buch Saharasia: The 4000 BCE Origins of Child Abuse, Sex-Repression, Warfare and Social Violence, In the Deserts of the Old World (Natural Energy Works, Ashland, Oregon, 2006) Saharasia behandelt ein viel breiteres Spektrum von Themen als nur kontrazeptive Pflanzen, wie z.B. eingehende Diskussionen von Fragen wie der historischen Niedergang der Stellung der Frau, Mißhandlungen von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt, oder wie autoritäre patriarchale Gesellschaften Frauen und Männer unterdrücken, mit einer Menge neuer Erkenntnisse über die Ursprünge von Gewalt und die Ursprünge von Kriegen.

Die deutsche Version einer Zusammenfassung findet sich hier.


* CLICK HERE TO PURCHASE the comprehensive book Saharasia: The 4000 BCE Origins of Child Abuse, Sex-Repression, Warfare and Social Violence, In the Deserts of the Old World, by James DeMeo, Ph.D. 464+ pages, over 100 maps and illustrations, with comprehensive bibliography and index. NOW SHIPPING THE 2006 REVISED SECOND EDITION!

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heruntergeladen werden.


* Herbal Contraception and Abortion in Sex-Positive Cultures: Selected Reprints.  Includes reprints of 16 different published and unpublished Scholarly Articles from old anthropology, ethnobotany and pharmacology journals on the subject, clearly demonstrating that so-called "primitive" peoples had known how to control their fertility long before Western science.  Also includes information on other books and web sites giving explicit details on herbal abortion methods.  This information once brought a death-sentence by burning!  c.250pp.   $28.      Bound xerox.
Includes the following scholarly reprints:
* Attitudes of Four Peruvian Jungle Tribes Towards Plants Employed as Oral Contraceptives, Nicole Maxwell, unpublished monograph, 1970.
* Contraceptive Plant Drugs, V. J. Brondegaard, Planta Medica 23(2):167-182, 1973.
* Antifertility Agents of Plant Origin, J. R. Price, from A Symposium on Agents Affecting Fertility, C.R. Austin & J.R. Perry, Eds., Little, Brown & Co., 1965.
* Alleged Antifertility Plants of India, R.C.D. Casey, Indian J. Med. Sci., 14:590-600, 1960.
* Plant Materials Used by Primitive Peoples to Affect Fertility, H. deLaszlo & P.S. Henshaw, Science, 119:626-631, 7 May 1954.
* Cherokee Belief and Practice with Regard to Childbirth, F.M. Olbrechts, Anthropos XXVI:17-19, 1931.
* Plants Used by the Indians of Mendocino County, California, by V.K. Chesnut, US Nat. Herbarium, VII(3), Government Printing Office, Washington, DC, 1902, pp.344 & 367.
* Vegetable Antifertility Drugs of India, B.S. Malhi & V.P. Trivedi, Quar. J. Crude Drug Research, 12:1922-1928, 1972.
* Plants as Oral Contraceptives in the Northwest Amazon, R.E. Schultes, Lloydia, 26:67-74, June 1963.
* Some Native Herbal Remedies at Present in Use in Mashonaland, H.Wild & M. Gelfand, Cent. African J. of Med., 5(6):292-305, June 1959.
* Physiological and Medical Observations Among the Indians of the Southwestern United States and Northern Mexico, A. Hrdlicka, Smithsonian Institution Bureau of Am. Ethnology, Bulletin 34, 1908, pp. 163-166.
* Some Sex Beliefs and Practices in a Navaho Community, F.L. Bailey, Papers, Peabody Museum of Am. Archaeology and Ethnology, Harvard U., 40(2):23-27, 1950.
* Potential Value of Plants as Sources of New Antifertility Agents I & II, N.R. Farnsworth, et al, J. Pharmaceutical Sci., 64(4):535-598, April 1975 and 64(5):717-754, May 1975.
* Inhibition on Glucagon After In-Vitro Mixture with Lithospermum, W.R. Breneman & M. Carmack, Endocrinology, 62(5):627-636, May 1958.
* Action of Lithospermum Ruderale on Ovulation in the Hen, F.J. Zeller, W.R. Breneman & M. Carmack, Poultry Science, 37(2):455-459, March 1958.
* Plants Suggested as Possible Oral Antifertility Agents, source unknown, pp.1-19.
 

* Natural Healing in Gynaecology: A Manual for Women, Rina Nissim, Harper/Collins, 1996.   An essential reference book giving women the power of choice in their own healing and reproduction.  Covers the limits of modern allopathic medicine, contrasting them to healing alternatives from both Western and Eastern cultures.  The author was a founder of the Dispensaire des Femmes, a women's health centre collective in Geneva, Switzerland, and has worked with women and health groups in the USA, Central America and India.  234 pp.
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Nissim 1996 1986 Softcover 1986 Hardcover French Ed.

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Naturheilkunde in der Gynaekologie
This important book may also be available in other world languages. If you learn of another edition, please let us know about it!

Other Resources:

* Preventing and Ending Pregnancy by Alternatives:  http://www.sisterzeus.com/PregT.htm

* Herbal Abortion:  http://www.sisterzeus.com/Abortif.htm

* Sharing Our Wisdom:  http://www.sisterzeus.com/Sharing.htm

* "Oral Contraceptives in Ancient and Medieval Times", J. Riddle & J.W. Estes, American Scientist, 80:226-233, May-June, 1992.

* "Ever Since Eve: Birth Control in the Ancient World", J. Riddle, J.W. Estes & J.C. Russell, Archaeology, March/April 1994, pp.29-35.
 

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